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Museum Villa Stuck Museum Villa Stuck

FRIDAY LATE

Das Museum Villa Stuck ist an jedem ersten Freitag im Monat von 11 bis 22 Uhr geöffnet. Während der zusätzlichen Abendöffnung von 18 bis 22 Uhr ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher in die Historischen Räume und in die Wechselausstellungen frei.

Unter dem Titel FRIDAY LATE erleben die Besucherinnen und Besucher des Museums Villa Stuck einen entspannten und genussvollen Einstieg in das Wochenende. FRIDAY LATE bietet Live-Auftritte, Lesungen, Diskussionen, Musik von Gast-DJs und Führungen durch die Historischen Räume der Villa Stuck mit der Sammlung des Museums und durch die Wechselausstellungen. Das Museumscafé bietet Speisen und Getränke sowie den eigens für die Villa Stuck kreierten "Sünde-Cocktail" an.

 

Programm zum Jubiläum "1968-2018. 50 Jahre Museum Villa Stuck"

1. Juni 2018

19.30 Uhr und 20.30 Uhr
MVHS-Führung durch die Historischen Räume und die Sammlungen


6. Juli 2018

18 Uhr
TEAM STUCK führt!
Unsere jugendlichen Museumsexpert*innen führen Sie als Immobilienmakler*innen durch das exklusive Kaufobjekt Villa Stuck.

19.30 Uhr
MVHS-Führung durch »RICOCHET #12: Christian Hartard. Less Work for Mother«

20 Uhr
LIMBO LICHTSPIELE: A Bigger Splash
Regie: Jack Hazan. Grossbritannien, 1974. 106 Minuten

20.30 Uhr
MVHS-Führung durch »José Antonio Suárez Londoño. Almanach«


3. August 2018

18-20 Uhr
Buntes Abend-Festprogramm im Hause Stuck
Wie feierte man festlich in einer Künstlervilla? Wo spielte die Musik, lange bevor sie aus einem Lautsprecher kam? Auf unserer Abend-Tour durch die Räume des Hausherren Franz von Stuck treffen wir allerhand Sagen- und Märchengestalten; dabei leuchten wir mit Taschenlampen auch den letzten Winkel aus und entdecken, wie man vor 100 Jahren lebte und feierte. Ihr dürft gern in festlicher Kleidung kommen. Schließlich spielen wir Mäuschen beim Hauskonzert, basteln Instrumente und machen alle zusammen ein kleines Konzert.
Bitte mitbringen: Taschenlampe, evtl. festliche Kleidung und Instrumente
MVHS-Führung mit Didi Richter für Kinder ab 6 Jahren mit begl. Erwachsenen, Anmeldung unter 089-480066710 G214262

19.30 Uhr
MVHS-Führung durch »José Antonio Suárez Londoño. Almanach«

20 Uhr
LIMBO LICHTSPIELE
True Story. Regie: Robert Frank. USA, 2004/08, 26 Minuten.
The Present. Regie: Robert Frank. USA, 1996, 27 Minuten.
Conversations in Vermont. Regie: Robert Frank. USA, 1969, 26 Minuten

20.30 Uhr
MVHS-Führung durch »RICOCHET #12: Christian Hartard. Less Work for Mother«


7. September 2018

18-20 Uhr
Buntes Abend-Festprogramm im Hause Stuck
Wie feierte man festlich in einer Künstlervilla? Wo spielte die Musik, lange bevor sie aus einem Lautsprecher kam? Auf unserer Abend-Tour durch die Räume des Hausherren Franz von Stuck treffen wir allerhand Sagen- und Märchengestalten; dabei leuchten wir mit Taschenlampen auch den letzten Winkel aus und entdecken, wie man vor 100 Jahren lebte und feierte. Ihr dürft gern in festlicher Kleidung kommen. Schließlich spielen wir Mäuschen beim Hauskonzert, basteln Instrumente und machen alle zusammen ein kleines Konzert.
Bitte mitbringen: Taschenlampe, evtl. festliche Kleidung und Instrumente
MVHS-Führung mit Didi Richter für Kinder ab 6 Jahren mit begl. Erwachsenen, Anmeldung unter 089-480066710 G214262

19.30 Uhr
MVHS-Führung durch »RICOCHET #12: Christian Hartard. Less Work for Mother«

20 Uhr
LIMBO LICHTSPIELE: The Seventh Walk
Regie: Amit Dutta. Indien, 2013, 70 Minuten

20.30 Uhr
MVHS-Führung durch »José Antonio Suárez Londoño. Almanach«

1968-2018. 50 Jahre Museum Villa Stuck

Seit 50 Jahren steht das Museum Villa Stuck als Künstlerhaus für einen erweiterten Kunstbegriff, ist Kunst, Design und Architektur und zeigt Kunst, Design und Architektur. Von Franz von Stuck 1897/98 als Wohn- und Atelierhaus konzipiert und 1914/15 mit einem Ateliergebäude erweitert, ist das Museum Villa Stuck eine zeitgenössische Fortsetzung seines fortschrittlichen und immer künstlerischen Denkens: ästhetische, philosophische und soziologische Fragestellungen von Künstlern, Designern und Architekten wurden und werden parallel, im Kontrast oder im Zusammenspiel mit der Sammlung, dem Haus und dem ganzheitlichen Denken Franz von Stucks und seiner Generation zur Diskussion gestellt.

1968 eröffnete die renovierte Villa Stuck als Museum mit einer Ausstellung zu Franz von Stuck, kurz darauf folgte eine Ausstellung mit Arbeiten von Josef Albers – Bauhaus-Künstler und Black Mountain College Dozent, der wie Stuck für ein über die einzelnen Disziplinen denkendes Arbeiten steht. Die ersten Monate verdeutlichen bereits den Schwerpunkt der mehr als dreißigjährigen Führung des Stuck-Jugendstil-Vereins, der unter der Leitung verschiedener Direktoren eine Vielzahl von Ausstellungen zur Kunst um 1900 und der Moderne ausgerichtet hat. 1991 beschließt der Stadtrat den Museumsbetrieb als städtische Einrichtung fortzuführen, die seitdem mit einem verstärkt zeitgenössischen Programm die Idee des Künstlerhauses umsetzt.