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Museum Villa Stuck Museum Villa Stuck

Veranstaltungen

März 2017

Mi, 29.3.–14.6.2017
Retrospektive Cate Blanchett im Filmmuseum München
Begleitend zur Ausstellung Manifesto

April 2017

Di, 4.4.17, 20 Uhr
Surrealismus in Ägypten – Das Manifest der Gruppe Art et Liberté von 1938
»KILL, FLY FASTER, LOVE TO YOUR HEART’S CONTENT«

Vortrag in englischer Sprache
Die Gruppe Art et Liberté, ein Kollektiv von Schriftstellern und Künstlern, vertrat im Kairo surrealistische Thesen. Ihr 1938 erschienenes Manifest Vive l’Art degenerée und die Aktivitäten der Gruppe waren bislang nur wenig erforscht. Bardaouil und Fellrath stellen die Bedeutung dieses Manifests im Rahmen des lokalen Kontexts in Ägypten einerseits, und des globalen Netzwerkes der Surrealisten andererseits vor.
Sam Bardaouil und Till Fellrath sind Gründer der unabhängigen kuratorischen Plattform Art Reoriented mit Sitz in München und New York. Seit 2016 sind sie Präsidenten der Montblanc Kulturstiftung in Hamburg. Ihre aktuelle Ausstellung Art et Liberté: Rupture, War and Surrealism in Egypt (1938–1948) präsentiert zum ersten Mal überhaupt die surrealistische Bewegung in Ägypten. Sie war bis vor kurzem im Centre Pompidou in Paris zu sehen und reist 2017 / 2018 nach Madrid, Düsseldorf und Liverpool.
Eine Veranstaltung des Museums Villa Stuck in Zusammenarbeit mit der Sammlung Goetz.
Die Ausstellung Manifesto ist bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet. Eintritt zur Veranstaltung mit Museumsticket frei.


Fr, 7.4.17, 18–22 Uhr
FRIDAY LATE
Freier Eintritt in die Ausstellungen, zu Führungen und Veranstaltungen


Fr, 21.4.17, 17–21 Uhr
Asylum, Lonely Planet und Deep Gold. Filme von Julian Rosefeldt
Julian Rosefeldts Filminstallationen sind stark durch die Ästhetik des Kinos beeinflusst. Neben den großen Mehrkanalarbeiten hat er auch immer wieder kürzere 1-Kanal-Filme realisiert. Sie greifen das vertraute Kinoformat auf, überraschen in ihrer Dramaturgie aber durch ungewohnte Wendungen. Für die Präsentation im Foyer von goetzpartners wurden drei zentrale 1-Kanal-Filme aus der Zeit von 2001-2014 ausgewählt, die Einblick in einen weiteren Teil seines künstlerischen Schaffens vermitteln.
Programm:
Asylum, 2001/2002, Kurzfilm einer 9-Kanal-Filminstallation (Farbe, Ton; 14‘ 16‘‘)
Lonely Planet, 2006, 1-Kanal-Film (Farbe, Ton; 16’ 18’’)
Deep Gold, 2013/2014, 1-Kanal-Film (Schwarz-Weiß, Ton; 18’12’’)
Eine Veranstaltung der Sammlung Goetz in Kooperation mit goetzpartners im Rahmen von KINO DER KUNST. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsort: goetzpartners, Prinzregentenstraße 56, 80538 München


Di, 25.4.17, 20 Uhr
Künstlergespräch Julian Rosefeldt und Ed Lachman
In englischer Sprache
Der Künstler Julian Rosefeldt im Gespräch mit dem legendären Kameramann Ed Lachman. Lachman, Grenzgänger zwischen europäischem Autorenfilm und Hollywood-Kino, arbeitete u.a. für Regisseure wie Werner Herzog, Wim Wenders oder Ulrich Seidl. 2016 erhielt er den Preis der amerikanischen Kameragilde für sein Lebenswerk. Er spricht mit Julian Rosefeldt über Kameraführung und visuelle Konzepte.
Eine Veranstaltung des Museums Villa Stuck, der Kunststiftung Ingvild und Stephan Goetz und KINO DER KUNST.
Die Ausstellung Manifesto ist bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet. Eintritt zur Veranstaltung mit Museumsticket oder KINO DER KUNST Festivalpass frei.


Mi, 29.3.–14.6.2017
Retrospektive Cate Blanchett im Filmmuseum München
Begleitend zur Ausstellung Manifesto

Mai 2017

Fr, 5.5.17, 18–22 Uhr
FRIDAY LATE
Freier Eintritt in die Ausstellungen, zu Führungen und Veranstaltungen


Sa, 6.5.17
Tag der offenen Tür der Landeshauptstadt Münchens
Freier Eintritt in die Ausstellungen


Do, 18.5.17, 20 Uhr
Manifesto und darüber hinaus. Zur Relevanz zeitgenössischer Manifeste
In ihrem Vortrag beschäftigt sich Burcu Dogramaci mit der Aktualität künstlerischer Manifeste in der Gegenwart. Ausgehend von Manifesto stehen (politische/künstlerische) Manifeste nach 1960 im Zentrum ihrer Überlegungen. Sie stellt sich der Frage, welche Aufführungs- und Distributionsformen und welche Notwendigkeiten Künstler heute dazu bringen können, die Form des Manifests zu wählen.
Burcu Dogramaci ist Professorin für Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart an der LMU München, ihre Forschungsgebiete sind Migration und Exil, Fotografie, Mode, Urbanität und Kunst, Skulptur der Moderne und der Nachkriegszeit.
Eine Veranstaltung des Museums Villa Stuck in Zusammenarbeit mit der Sammlung Goetz.
Die Ausstellung Manifesto ist bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet. Eintritt zur Veranstaltung mit Museumsticket frei.


So, 21.5.17
40. Internationaler Museumstag: Spurensuche. Mut zur Verantwortung
11 Uhr MVHS-Führung durch die Historischen Räume
12 Uhr MVHS-Führung durch Manifesto. Julian Rosefeldt
15 Uhr MVHS-Führung durch die Historischen Räume
16 Uhr MVHS-Führung durch Manifesto. Julian Rosefeldt
12–17 Uhr Manifestierte Ansichten!
„Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ ist das Motto des diesjährigen Internationalen Museumstags. Hierzu und im Rahmen der Ausstellung Manifesto von Julian Rosefeldt können Meinungen und Ideen zu Politik, Kunst, Gesellschaft und zur Welt im allgemeinen mit Requisiten und Schminke in einer professionellen Studiosituation vor der Kamera in Szene gesetzt werden. Was sollen alle wissen? Was soll in die Welt hinaus?
Offene Filmwerkstatt für Kinder und Erwachsene zum Internationalen Museumstag. Keine Anmeldung erforderlich, kostenfrei


Mi, 29.3.–14.6.2017
Retrospektive Cate Blanchett im Filmmuseum München
Begleitend zur Ausstellung Manifesto